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Mein Weg

Hej allihopa! Jag heter Hannah.

Das war Schwedisch.

Willkommen auf diesem Blog über meinen wahnwitzigen Versuch Schauspielerin zu werden und die Weltherrschaft an mich zu reißen.

Hier gibt es allerlei zu lesen, nicht nur über meine ersten Vorsprech-Erfahrungen, sondern auch über mein Jahr in Berlin und was ich sonst so aktuelles in Köln und Umgebung treibe. (Wen’s interessiert.)

Mein Weg

Die Schauspielerei oder vielmehr das Theaterspielen begleitet mich schon seit der Kindheit. Was als Hobby anfing, entwickelte sich in meiner Jugend immer mehr zu einer Leidenschaft. Nach dem Abi war sofort klar: Das will ich beruflich machen.

Bisher habe ich auf eine private Ausbildung verzichtet, weil ich versuche einen Platz an einer staatlich angesehenen Schauspielschule zu bekommen. Zuerst habe ich nebenbei Literaturwissenschaften studiert – als Plan B sozusagen. Dabei hatte ich leider nicht so viel Zeit für Theater, wie ich es mir gewünscht hätte – mein eigentlicher Plan A rutschte in den Hintergrund.

Nach einiger Zeit im Studium hatte ich das Gefühl, dass es so für mich nicht weiter geht.
Das ewige Pendeln und zweigleisige Vorgehen zwischen Vorsprechen, Studium und Klausuren ging nicht mehr.
Ich wollte (und will) meine Zukunft aktiv gestalten.
Nicht mehr voller Nervosität in die Uni gehen und das Gefühl haben, dass meine Zeit davon läuft. Also riss ich das Ruder wieder zurück und zog erst mal nach Berlin, für mein liebevoll genanntes „freies kreatives Jahr“.

In Berlin habe ich mit diesem Blog angefangen.

Ergo gibt es auch einiges über die bunte Theaterszene und Kultur, Cafés und Straßen unserer Hauptstadt zu lesen. Mittlerweile lebe ich zwar wieder in Köln, doch meine Abenteuerlust ist ungezähmt und meine autodidaktisch erlernten Fähigkeiten im Zehnfingersystem sind die besten Vorraussetzungen für zukünftige Artikel.

Habe Teil an meiner Liebe zu allen drei Gattungen der Literatur, Musik der 60er und 70er Jahre – insbesondere Rock’n’Roll und Folk – sowie guten Filmen und Theaterstücken and last but not least: an inspirierenden Menschen in meiner Umgebung – auch dafür haue ich gerne in die Tasten.