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Drama oder Trauma School? Mit Chelsea von Holst

Gepostet in Inspirationen

Im Gespräch mit Chelsea von Holst über die Unterschiede bei Vorsprechen zwischen Deutschland und England, Drama- oder eher Trauma-Schools?

Chelsea und ich haben uns bei einem Vorsprechen in Potsdam kennengelernt. Nachdem wir unseren deprimierten Heimweg geteilt hatten, blieben wir irgendwie in Kontakt. Vor kurzem haben wir uns wieder getroffen und ausführlich miteinander gequatscht. Worüber wir uns ausgetauscht haben und was dabei heraus gekommen ist – darüber erfahrt ihr unten mehr.

Mama, ich gewinne den Oscar!

Ich: Was war dein Werdegang? Wie bist du nach Berlin und vor allem zum Schauspiel gekommen?

Chelsea: Zum Schauspiel bin ich schon mit 3 Jahren gekommen. Meine Mutter hatte die Oscars geschaut und da sagte ich: „Ich will auch einen Oscar!“ Und dann meinte Mama: „Wenn du den Oscar gewinnst, dann ziehe ich das schönste Kleid auf der Welt an.“, und da sagte ich: „Aber Mama, ich gewinne den Oscar!“ Seitdem wollte ich Schauspielerin werden.
Mit 6 Jahren war ich bei einem Casting bei der Kulturfabrik Koblenz und habe dort bei einem Kindermusical ein Trollbaby gespielt. (lachend) Kann ich dir mal ein Foto von schicken – es ist herrlich. Man sieht, warum ich nicht als Fee gecastet wurde… Im nächsten Jahr wurde ich dann wieder genommen, beim dritten Mal allerdings nicht. Damals wurde ich auch ein bisschen schlechter in der Schule, sodass meine Eltern mir Theater spielen erst mal verboten haben. Die Schauspielerei geriet ein bisschen in Vergessenheit.
Als Jugendliche habe ich dann ein Make-Up-Tutorial nach dem anderen geschaut, war total begeistert davon und wurde sogar richtig gut. Meine Eltern haben das gesehen und überlegt, was wir damit anstellen sollen. Meine Mutter, die es liebt Sachen zu googeln, hat eine Maskenbildnerschule in Berlin gefunden. Da war ich ungefähr 15. Wir sind dahin gefahren, haben uns die Schule angeschaut und ich war total begeistert.
Ich wurde angenommen und bin dann mit 16 direkt nach der Schule nach Berlin gezogen. War allerdings schwer depressiv zu der Zeit. Mir ging´s nicht gut.

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© Alexander Morosow / Sane Studio

Du kannst mir nichts erzählen, du bist Gitarrist in einer Band!

Ich: Das ist ja auch krass, dass du so jung und ganz alleine nach Berlin gezogen bist.

Chelsea: Ja, damals habe ich nichts gegessen und war „a mess“. Dann bin ich auch noch die Treppe runtergefallen und habe mich schwer am Bein verletzt. Es hat vier Monate gedauert, bis ich wieder normal laufen konnte und war auch krank geschrieben. Also durfte ich nicht in die Schule wegen Versicherung und so weiter. Für mich war klar, ich kann jetzt hier nicht weiter machen. Ich war halb erleichtert und konnte nicht genau erklären warum.
Als ich abgebrochen habe, hatte ziemlich viel Zeit über mein Leben nachzudenken und wusste nicht so richtig wohin mit mir. Ich habe mit meiner Mutter darüber geredet und sie wollte, dass ich die Ausbildung erst mal weiter mache und nebenbei Schauspielworkshops als Ausgleich zur Schule. So habe ich meinen ersten Workshop bei der Schauspielfabrik in Berlin gemacht.
Das war so eine Woche bevor die Maskenbildnerschule wieder angefangen hätte. Ich wusste dann endgültig, dass ich da nicht wieder hin kann. Denn dieser Workshop hatte mir so viel Spaß gemacht und ich wusste, dass ich nichts anderes mehr machen will. Mein Papa so: „Oh Gott, jetzt will sie Schauspielerin werden. Das ist so unsicher, Chelsea!“ Ich so: „Ich weiß, aber du kannst mir nichts erzählen, du bist Gitarrist in ´ner Band!“
Ich hab dann sofort der Schauspielfabrik geschrieben, ob es zu spät ist, um sich für den Jahreskurs anzumelden. Und die meinten, es wäre überhaupt nicht zu spät, ich solle vorbei kommen. Eine Woche drauf war ich bei der Schauspielfabrik. Am Anfang war es verdammt schwierig, weil ich die Schlechteste im Kurs war. Der Rest der Leute wusste schon, dass sie danach vorsprechen gehen wollen.

Dann hat es Klick gemacht

Ich: Aber du hattest da noch gar nicht ans Vorsprechen gedacht?

Chelsea: Genau, ich wusste noch gar nicht, wie das alles geht.

Ich: Man muss sich ja auch erstmal richtig informieren und den Durchblick bei den ganzen Schulen bekommen. Das dauert ja.

Chelsea: Ich war auch mit Abstand die Jüngste, gerade 17 und die anderen waren so 20 und älter. Es war echt schwer, aber nach und nach wurde es wirklich toll. Im 2. Trimester hat es dann Klick gemacht. Ich wollte nicht mehr die Schlechteste sein und dachte mir, ich arbeite mich jetzt hoch. (lacht) Im Kurs habe ich auch gelernt zu schreien. Ich habe zum ersten Mal jemanden angeschrien. Das war natürlich auf der Bühne, aber vorher hatte ich mich nie getraut laut mit der Stimme zu werden.
Und dann haben wir Frühlings Erwachen gespielt und meine Familie und vor allem mein Bruder, der mir sonst nie Komplimente macht, waren wirklich beeindruckt. Danach habe ich angefangen vorzusprechen, es war grauenvoll. Da war ich dann gerade 18. Mein 1. Vorsprechen war in München – ich war so nervös! Ich war so nervös, das hätte unter gar keinen Umständen klappen können.

Ich: Das war bei mir auch so in Frankfurt.

Chelsea: Es war wirklich schlimm, mit zitternder Stimme und boah… es ging einfach gar nicht klar.

Dankbar für kein Feedback

Ich: Hast du da Feedback bekommen?

Chelsea: Das war bei der Otto Falckenberg und da geben sie kein Feedback. Gott sei dank!

Ich: (lachend) Nach meinem ersten Feedback in Frankfurt hätte ich mir auch am liebsten die Kugel gegeben.

Chelsea: Da bin ich auch sehr dankbar für, dass ich keins bekommen habe. (lacht)

Ich: Wie hast du denn eigentlich deine Rollen erarbeitet? Auch an der Schauspielfabrik?

Heute beweist du uns, dass du nicht unsere Zeit verschwendet hast.

Chelsea: Genau, das war mit einer Dozentin dort, sie hat auch meistens Regie bei den Präsentationen geführt.
Ich wurde jedenfalls langsam besser und wusste immer mehr was ich mache. In Rostock kam ich dann das erste mal weiter. Das war glaube ich mein 4. Vorsprechen. Und auch das einzige in Deutschland, bei dem ich das Gefühl hatte, dass es keine Prüfungssituation ist. Normalerweise herrscht immer die Stimmung „Heute beweist du uns, dass du nicht unsere Zeit verschwendet hast.“. Das war auch der Grund, warum ich später nach England gegangen bin. Aber Rostock war wirklich auf Augenhöhe mit einem und wir hatten viel Spaß. Was witzig war, dass noch 3 andere aus meinem Kurs in Rostock weiter gekommen sind. Eine wurde sogar genommen. Meine 2. Runde war aber nicht so gut. Ich war deutlich nervöser und hatte auch noch verschlafen. Ich hatte nicht gefrühstückt, was mein größter Fehler war. Es hat dann nicht geklappt, aber das war okay – ich hab´s verstanden.
Danach kam Potsdam, wo wir uns getroffen haben.

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© Alexander Morosow / Sane Studio

Ich muss nach Japan in einen Tempel und mich finden!

Chelsea: In meinem 2. Jahr war ich dann sehr nervös, weil ich dachte „Jetzt muss es klappen!“. Dabei stand ich mir selbst total im Weg, weil ich bei jedem Vorsprechen so versteift war und im Endeffekt hat es nicht geklappt.

Ich: Ja, das kenne ich. Es ist immer so leicht zu sagen, dass man entspannen soll, aber man steht nun mal unter Druck und in einer Prüfungssituation.

Chelsea: In dem Jahr war ich dann auch das erste mal bei zwei Schulen in England. Und auch zum ersten Mal bei der Ernst Busch. Da habe ich ein witziges Feedback gekriegt. Die haben gesagt, sie wollen mich nehmen. Aber noch nicht dieses Jahr, sondern nächstes Jahr und haben mir Aufgaben gegeben, die ich bis dahin machen sollte. Ich wurde im nächsten Jahr nicht genommen…
Dann war ich bei der LAMDA (London Academy for Music and Dramatic Arts) und nach der Absage hatte ich dann echt einen Zusammenbruch. Ich lag in meiner Küche auf dem Boden, habe mit Papa telefoniert und geheult: „Ich kann nicht mehr! Ich muss nach Japan in einen Tempel und mich finden!“ Und Papa so: „Wir können mal im Urlaub nach Japan fahren.“ (lacht)

Ich: (lachend) Nachher kann man immer drüber lachen, aber in dem Moment ist es bitterer Ernst.

Chelsea: Das ging gar nicht klar, mir ging es so schlecht. Ich konnte gar nicht mehr vorsprechen in diesem Jahr und musste einen Schritt zurückgehen.

Ich: Ich glaube, an diesen Punkt kommt jeder irgendwann, der nicht gerade beim ersten Mal irgendwo genommen wird.

Chelsea: Absolut. Und dann hab ich mich wie gesagt zurückgelehnt und es hat mir Spaß gemacht mich wieder erst mal nur auf meinen 2. Jahreskurs bei der Schauspielfabrik zu konzentrieren.

Dann England

Ich: Was sind denn so die Unterschiede zwischen den deutschen Vorsprechen und denen in England?

Chelsea: Also bei LAMDA zum Beispiel kriegt jeder eine eigene Uhrzeit schon im Vorhinein. Wenn da steht, es fängt um 11 Uhr an, dann gehst du auch um 11 Uhr in den Raum rein. Du kannst dann mit der Rolle deiner Wahl anfangen und danach gehst du in eine andere Kommission zum Interview, wo du über dich reden sollst und auch begründen sollst „Warum LAMDA?“.

Ich: Ach krass, das muss man da schon in der ersten Runde sagen? Das kommt doch bei den deutschen Schulen wenn überhaupt erst viel später, oder?

Chelsea: Genau. Insgesamt fand ich es aber immer viel persönlicher als in Deutschland. Hier hatte ich eher das Gefühl, es sei ein Test. Und dort wollen sie einen wirklich kennen lernen.
Danach war ich bei RADA (Royal Academy of Dramatic Arts), die waren wirklich süß. Wir waren nur zu fünft an dem Tag, die haben das so toll aufgeteilt. Die haben 3.000 Bewerber pro Jahr und die Vorsprechen sind über ein halbes Jahr verteilt. Ich war als Letzte in meiner Gruppe und in der Kommission waren einfach nur die nettesten Leute, die man sich vorstellen kann. Es war ihnen sehr wichtig, dass es kein Interview, sondern eine nette Unterhaltung ist. Danach sollte ich spielen und habe gefragt, womit ich anfangen soll und sie haben gesagt: „Das ist deine Audition, du fängst damit an, womit du anfangen willst. Du zeigst, was du zeigen möchtest.“. Es war wirklich das netteste Vorsprechen. Die East 15 Acting School ist nicht so renommiert und liegt mitten in der Wallachei. Ich mochte aber das Vorsprechen, weil sie schon in der 1. Runde mit jedem einzeln gearbeitet haben. Dort habe ich auch das erste Mal in England ein Gruppenvorsprechen gehabt. Da konnte ich dann sehen, wie die anderen das machen. Ich wurde für den Foundationkurs eingeladen, der geht ca. 7 Monate und kostet Unmengen an Geld, das wollte ich nicht machen.

Der Preis ist ein Witz

Ich: Aber das richtige Bachelor Studium an den Schulen kostet doch auch immer Geld, oder? Auf welche Preise muss man sich da einstellen?

Chelsea: Es ist wie bei den privaten Unis hier. Sogar mehr als 500€ im Monat, weil´s ja auch noch Pfund sind.

Ich: Und dann kommen auch noch die Lebensunterhaltungskosten und Miete dazu, bei den meisten Schulen bedeutet das London. Das ist ja unbezahlbar! Dann können ja im Prinzip nur Leute dort studieren, die von Zuhause eine Menge finanzielle Unterstützung kriegen oder die einen Kredit aufnehmen, oder?

Chelsea: Vor allem, weil du auch keine Zeit für einen Job neben dem Schauspielstudium hast. Du kannst aber ein Stipendium bekommen. Allein schon der Preis für den Foundationkurs ist ein Witz – 7 Monate, 13.000 Pfund! Bei Radar bin ich auch in den Recall für diesen Kurs gekommen. Zuerst wollte ich da wegen dem Geld gar nicht hin, aber meine Eltern haben mich überredet. Der Recall war extrem lehrreich und uns wurde erzählt, der Foundationkurs wäre wie das 1. Schuljahr nur zusammen gequetscht in 7 Monate.
Ich habe mich dann aber auch dagegen entschieden, weil sie nicht wollen, dass man während dieser Zeit woanders vorspricht. Ich wollte aber nicht noch ein Jahr verlieren.

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© Alexander Morosow / Sane Studio

Ich bin schon so alt, du verstehst das nicht!

Ich: Ich kenne das, es ist so extrem! Du bist ja jetzt auch „schon“ 21 – wie man einfach die ganze Zeit diese Uhr im Hinterkopf ticken hört.

Chelsea: (lachend) Ich denke die ganze Zeit, ich bin schon so alt. Und alle anderen sagen immer: „Du bist doch nicht alt!“ Und ich dann: „Du verstehst das nicht, du machst kein Schauspiel!“

Aber Rada mochte ich wirklich gerne. Danach kam die Guildhall School of Music and Drama und das Drama Centre London, das den Nickname „Trauma Centre“ hat. Ähnliches Level wie die Busch, schätz´ ich mal.
Da mochte ich es nicht so sehr. Da wurden nachher nur Zettel an die Tür gehangen mit den Namen, die weiter sind. Und ich stand nicht auf dem Zettel und dachte mir nur „Whatever“. Meine absolute Lieblingsschule war The Royal Central School of Speech and Drama, da bin ich auch weiter gekommen. Es war so toll! Da hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass es das Geld für das Vorsprechen wert war. Es ging los mit einem heftigen Warm-Up, die meisten Schulen in England machen gar kein richtiges. An dem Tag waren wir so über 100 Leute und wurden dann in Gruppen eingeteilt. Dann sollten wir mit den Shakespeare Monologen anfangen und danach schon in der 1. Runde in einem Workshop mit Bewegung und Stimme. Wir sollten unser Lied singen und den modernen Monolog spielen. Nach der Mittagspause und langem Warten wurde angekündigt, wer weiter gekommen war.
Bei der RCSSD kann man sich für 3 verschiedene Studiengänge gleichzeitig bewerben, wenn man will: Schauspiel, Musical und Acting CDT (Collaborative and Devised Theatre). Ich bin in allen drei Kategorien weiter gekommen. Ich konnte es gar nicht glauben! Schauspiel war witzigerweise das Schwierigste. Die waren sehr genau und wollten meine beiden Shakespeare Monologe sehen – Rosalinde und Juliette. Rosalind hab ich verkackt und Juliette war sehr gut und intensiv. Aber ich habe gemerkt, Schauspiel wird es wahrscheinlich nicht.

That’s all I wanted to see

Dann kam Musical, der Prüfer war vom Westend und nachdem wir 10 Minuten miteinander gearbeitet hatten, meinte er: „Perfect, that’s all I wanted to see.“ Wer hätte das denn gedacht? Nach einer Pause ging es zu ACDT und das war so cool!
Wir sollten eine Gruppenimprovisation machen und danach nochmal einzeln vorsprechen. Sie wollten die Jewish Wife sehen. Das ist eigentlich ein Selbstgespräch, in dem sie sich auf ein Gespräch mit ihrem Mann vorbereitet, in dem sie ihn verlassen will. Dabei haben sie mir einen Anspielpartner gegeben und ihm gesagt, er dürfe nur „no“ sagen. Zu mir haben sie gesagt, ich soll alle Emotionen weglassen. Es war so krass! Und ich dachte wirklich, jetzt werde ich genommen! Dann kam aber leider 2 Wochen später eine Absage. Ich weiß nicht warum. Ich habe zum ersten Mal wirklich, wirklich nicht verstanden, warum ich nicht genommen wurde. Ich hatte so viel Spaß!

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© Caroline Schmitt Photography

Hi, ich kann schauspielern!

Ich: Und was sind jetzt so deine Pläne für die Zukunft? Wie geht es weiter?

Chelsea: Ich mache jetzt Ballett, Kickboxen und Kung Fu. Ich möchte mich in alle möglichen körperlichen Richtungen weiterentwickeln. Weil ich weiß, da liegt meine größte Instabilität. Und ich mache jetzt Youtube. Hauptsächlich für mich irgendwie. Ich wollte das schon immer machen, habe mich aber nie getraut. Dabei habe ich auch das Gefühl, dass ich bei etwas am Ball bleibe, was auch in Richtung Schauspiel gehen könnte. Neulich habe ich die jüdische Frau verfilmt. Und auch sonst würde ich da gerne andere Szenen online stellen. Damit die Leute das sehen, so nach dem Motto: „Hi, ich kann schauspielern!“

Ich: Willst du auch weiter vorsprechen?

Chelsea: Eher im englischsprachigen Bereich. Vielleicht auch Amerika. Ich sehe mich insgesamt eher dort als auf dem deutschen Markt.

Hier geht es zu Chelsea’s Youtube Kanal und ihrer Facebookseite.

*Beitragsbild – Foto © Alexander Morosow / Sane Studio

2 Kommentare

  1. Fernanda
    Fernanda

    great !! I love the super cool gorgeous Chelsea. Fernanda from Argentina.

    23. August 2017
    |Antworten
    • Hannah Thomé
      Hannah Thomé

      Yes, she is amazing! Strong women should stand together 😉

      25. August 2017
      |Antworten

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