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Asiatische Restaurants in Berlin

Gepostet in Haltestelle Berlin

Berlin Tag 75, 116 und 117

Bevor ich nach Berlin gezogen bin, war ich wirklich vollkommen unerfahren was die asiatische Küche angeht. Natürlich kannte ich wie jeder die China-Nudeln, aber da hörte es fast auch schon auf. Ich hatte mich lange geweigert Sushi zu essen (weil ich Fisch nicht mag und Vegetarierin bin), ohne darüber nachzudenken, dass es dabei auch genug vegetarische Varianten gibt. Einmal waren wir mit der Familie bei einem Thailänder, aber daran erinnere ich mich kaum noch, weil ich noch sehr klein war. Und selbst als ich für ein paar Tage in Kuala Lumpur war, verzichtete ich größtenteils auf die einheimische Küche.

In Berlin gibt es natürlich alles, was man sich vorstellen kann. Hier war ich bisher in einem japanischen, vietnamesischen, thai-indonesischen und koreanischen Restaurant und habe in der WG einmal sogar Sushi selbst gemacht. (Wie hip ist das bitte?)
Diese vier Restaurants kann ich sehr weiterempfehlen, darum soll es heute gehen.

Das japanische Restaurant EBISU Sushi and more liegt direkt hinter den Hackeschen Höfen. Dort gibt es, wie der Name schon erahnen lässt, alle Arten von Sushi und auch genügend andere Speisen, von denen ich vorher noch nie etwas gehört habe. Ich bekam in einem Bambusdämpfer (auch dieses Ding war mir völlig neu) Reis mit Gemüse und Tofu serviert. Da man als Deutscher ja dazu neigt, sein Essen in Soße einzutunken, war das schon eine Umstellung. Aber trotzdem lecker!

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Eine weitere Empfehlung ist das Transit. Eins gibt es in Friedrichshain und eins in Mitte. Dort arbeitet eine Freundin von mir – durch sie bin ich das erste Mal überhaupt in Berlin asiatisch essen gegangen. Dort kann man viele kleine oder große Schüsseln nach thailändisch-indonesischer Art bestellen, die man nach Lust und Laune kombinieren kann. Sehr empfehlenswert und stets gut besucht.

Dann gibt es noch das YamYam Berlin, das typisch koreanisches Essen serviert. Mir persönlich hat es nicht so gut geschmeckt. Das lag aber weniger an dem Restaurant, sondern vielmehr an der Tatsache, dass ich eine Art Overdose hatte was asiatisches Essen allgemein angeht. Da ich erst am Abend zuvor noch woanders Essen war.

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Nämlich im Soya. Dieses Restaurant ist komplett vegan, was Nicht-Veganer aber keineswegs abschrecken sollte. Hier hat es mir am besten geschmeckt (obwohl das Transit auch sehr gut ist). Besonders die Erdnusssoße und der Koriander haben es mir in der asiatischen Küche angetan. Die Freundin, mit der ich da war, hatte zuvor einmal das Curry gegessen und meinte, auch das sollte man unbedingt mal probieren (s.u.).

vegan_soya_berlin_hannah_thome

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