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Monat: Oktober 2016

CBI Workshop Berlin

Gepostet in Jobjagd

Beim Filmstammtisch Berlin habe ich eine Australierin kennengelernt. Von dem Moment, an dem ich ihren Akzent hörte, war die Frau nicht mehr sicher vor mir. Seit meinem Australien-Aufenthalt nach dem Abitur (wer hätte es gedacht, ich war einer von vielen Backpackern), freue ich mich immer wieder über echte Landsmänner/frauen. Was ich erst später erfuhr: Charmaine ist die Koordinatorin der CBI-Workshops in Berlin und bat mich im Laufe des Abends Teil des Workshops zu werden. Ich hatte zuvor noch nicht von CBI (Character-Based Improvisation) gehört. Dieser Workshop wird vom ebenfalls australischen Filmregisseur, Autor und Dozent Robert Marchand angeleitet und organisiert. Hier mehr Infos sowie ein interessantes Interview mit ihm. Improvisiert habe ich schon oft in verschiedenen Theatergruppen, aber nicht mit einer richtigen Methode dahinter. Da ich sehr offen für alle Arten…

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Musik-Mittwoch

Gepostet in Inspirationen

Håkan Hellström – En Midsommarnattsdröm Von diesem Künstler hast du vielleicht noch nie gehört. Außer du interessierst dich auf irgendeine Weise für Schweden bzw. schwedische Musik. Jeder Landsmann und jede Landsfrau wird Håkan Hellström aber mit Sicherheit kennen. Falls du dich gerade fragst, wie man das ausspricht: Hokan – das „å“ wird wie o gesprochen. Dem gebürtigen Göteborg-ler gelang im Jahr 2000 sein Durchbruch mit dem Lied „Känn ingen sorg för mig Göteborg“ (Trauere nicht um mich Göteborg). In seinem 3. Studioalbum, was 2005 erschien, veröffentlichte er auch das Lied (auf deutsch:) „Ein Mittsommernachtstraum“, mit dem er auf Platz 1 der schwedischen Single-Charts landete. In dem Lied wird eine Geschichte von der Freundschaft zwischen dem lyrischen Ich und Johnny und dessen Beziehung zu Eva erzählt. Wie genau die Personen zueinander…

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Festival of Lights

Gepostet in Haltestelle Berlin

Berlin Tag 16 Mir hatten bereits verschiedene Leute begeistert von dem Festival of Lights berichtet. Ich dachte, dass das so toll ja auch nicht sein kann, wenn die größten Sehenswürdigkeiten in Berlin ein bisschen angeleuchtet werden. Was ich nicht wusste: Es ist bunt. Es bewegt sich. Es ist laut. Von 19-24 Uhr werden installierte Lichtshows auf die Gebäude projiziert und nicht einfach nur öde Lampen aufgestellt. Eigentlich wollte ich mir das auch vorher schon angesehen haben (denn an all der Begeisterung musste ja doch etwas dran sein) und nicht bis zum letzten Tag damit warten, aber ich konnte niemanden finden, der mich begleiten wollte. Es kam dann doch ganz anders als ich dachte, aber beginnen wir mal am Anfang dieses ereignisreichen Tages. Ich war schon früh morgens verkleidet unterwegs. Nicht…

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Restaurant-Neueröffnung in Schöneberg

Gepostet in Haltestelle Berlin

Berlin Tag 15 Bei dem Vegan-meet-up, zu dem mich meine Mitbewohnerin mitgenommen hatte, gab es eine große Errungenschaft: Handynummern von waschechten Berlinerinnen, die einen supernetten ersten Eindruck gemacht hatten, der sich auf jeden Fall bestätigt hat. Die Whatsapp-Gruppe ließ natürlich nicht lange auf sich warten und wir erfuhren bald von einer Restaurant-Eröffnung in Schöneberg, zu der wir gemeinsam gehen wollten. Das Ding wurde Hope Superfood Deli getauft und erwartete uns mit Willkommens-Smoothies und -Häppchen zum Probieren und einer netten Auswahl an Kaffee, „cleanen“ Gerichten, Salaten, Bowls, Smoothies and more. Ein kleiner aber feiner Laden mit nettem Personal. Ich probierte dort zum ersten Mal eine Açaí Bowl, die eigentlich als Frühstück gedacht ist, aber auch um 6 Uhr abends noch schmeckt. Wer noch nie davon gehört hat, dem sei gesagt: Im…

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Touri-Alert in Berlin Mitte

Gepostet in Haltestelle Berlin

Berlin Tag 12 und 14 Ein freudiges Wiedersehen gab es an meinem 12. Tag in der Hauptstadt mit dem Regisseur, mit dem ich bereits in meiner Heimatstadt zusammen gearbeitet habe, der auch ein guter Freund von mir ist. Wir trafen uns am Alex und steuerten das Nikolaiviertel an, wo wir eine Kleinigkeit essen wollten. So richtig hatte ich von diesem Viertel bis dahin noch nicht gehört. Wenn ich vorher in Berlin war, ging es meistens zum Brandenburger Tor, Fernsehturm, Reichstag, auf die Museumsinsel oder in diverse Museen. Dafür, dass das Nikolaiviertel der Gründungsort von Berlin ist, bekommt es definitv nicht die Aufmerksamkeit, die es eigentlich verdient hätte. Und schön ist es noch dazu! Es hat mich erstaunt, dass sich inmitten dieser großen Stadt eine kleine Altstadt versteckt, die noch sehr…

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Musik-Mittwoch

Gepostet in Inspirationen

James Taylor – Fire and Rain Ebenfalls eines meiner absoluten Lieblingslieder und vielleicht auch der größte Hit von dem Amerikaner James Taylor wurde 1970 auf dem Album „Sweet Baby James“ veröffentlicht. Das Lied war eine Reaktion auf den Selbstmord seiner Kindheitsfreundin Suzanne, seine Drogenabhängigkeit und Depressionen, aber auch Ruhm. James Taylor hat eine unfassbar ruhige Art in seinem Auftreten und in seiner Stimme. Trotzdem finde ich sie überhaupt nicht langweilig, sondern unverfälscht, ehrlich und erfrischend. Ich finde, man sieht und hört, dass er nicht versucht sich zu verstellen und sich so gibt wie er ist. Dieses Lied läuft manchmal in Dauerschleife bei mir und ist jedes Mal aufs neue berührend. Besonders die 1. Strophe hat sich besonders bei mir eingeprägt. Als James Taylor in London an seinem Album arbeitete, nahm…

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Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main

Gepostet in Vorsprechen

Mein erstes Vorsprechen, 22.05.2015 Die Hinfahrt Mit dem Fernbus und meiner besten Freundin Anne an meiner Seite ging es an einem Freitag Mittag nach Frankfurt. Die Deutsche Bahn streikte (mal wieder) und ich war froh, dass ich mich ohnehin nicht auf sie verlassen hatte. Gott sei Dank kam Anne zur Unterstützung mit und lenkte mich ab, so gut sie konnte. Der Frankfurter Hauptbahnhof zeigte sich an diesem Tag nicht gerade von seiner besten Seite. Dafür aber der Uni-Campus, wo wir unsere Freundin trafen, bei der wir übernachten würden. Wir fuhren in ihre Wohnung, legten unser Gepäck ab und kurze Zeit später waren Anne und ich auf dem Weg zur Schauspielschule. Ich habe eigentlich bisher bei jedem Vorsprechen ca. einen Tag vorher dazu eingeplant, einmal zum Gebäude zu fahren. Damit man…

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Networking – Filmstammtisch Berlin

Gepostet in Haltestelle Berlin, und Jobjagd

Berlin Tag 7 Über eine Bekannte habe ich von dem Filmstammtisch hier erfahren, die Situation am Schopfe ergrinffen und mir noch von Köln aus ein Ticket (5€) besorgt. Das läuft ganz einfach unter Eventbrite, wo man das Ticket per Mail zugeschickt bekommt oder auch auf der App digital (allerdings nur mit Account) als PDF vorzeigen kann. Das Projekt wurde von Sören und Juan, zwei jungen Filmschaffenden, im Januar diesen Jahres gegründet und organisiert. Nach einer Art Pilotfolge bzw. -treffen merkten sie, dass es viel Interesse am Austausch, Vernetzen und gegenseitigem Unterstützen in der Branche gibt. Es kamen so viele Leute, dass sie bald eine größere Location finden mussten und nun findet der Filmstammtisch regelmäßig im JÄÄ-ÄÄR Café einmal im Monat statt. Die Stimmung wurde zu Beginn vor allem durch kleine…

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Musik-Mittwoch

Gepostet in Inspirationen

Van Morrison – Brown Eyed Girl Van Morrson’s vielleicht bekanntestes Lied wurde 1967 auf dem Album „Blowin‘ Your Mind!“ veröffentlicht. Es handelt vom Erwachsen-Werden, Jugend und Erinnerungen, aber auch von Sex. Die entsprechende Textstelle musste vom Nordiren allerdings zensiert werden, da es damals ein Skandal war und viele Radios sich sonst geweigert hätten das Lied zu spielen. Ich bin ein Riesen-Fan von Van Morrison, seiner Stimme und seinen Liedtexten. Seine Musik löst eine ganz besondere Stimmung von Sommer, Sonne, Leichtigkeit und Nostalgie aus. Und das hier ist eines meiner absoluten Lieblingslieder. Nicht nur von ihm, sondern auch allgemein. Ich muss immer daran denken, wie ich in Australien mit einer Gruppe von wunderbaren Menschen an einer Hütte am See gecampt habe und wir abends am Lagerfeuer saßen und der Musiker Frank…

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The Bowl

Gepostet in Haltestelle Berlin

Berlin Tag 3 Nach einem traurigen Abschied am ZOB wollte ich mich ablenken und machte mich auf den Weg ins Restaurant The Bowl. Meine Mitbewohnerin hatte mich spontan dazu eingeladen, an einem Vegan-meet-up teilzunehmen, das von den beiden (mir zu dem Zeitpunkt noch unbekannten) Bloggerinnen Jil und Melina organisiert war. Ich ernähre mich zwar nicht vegan, bin aber experimentierfreudig und offen für die vegane Küche, probiere auch gerne mal neue Rezepte dieser Richtung aus. Das Treffen war total schön, mit vielen netten Menschen und vor allem das Essen war einfach nur ein Genuss! Ich hatte den Smoothie „Purple Haze“ (Blaubeeren, Hibiskus, Banane, Datteln, Hanfsamen, Zimt, Reis-Mandelmilch und Eiswürfel aus vitalem Wasser), der SO lecker war – irgendwie süß und fruchtig zugleich. Außerdem die „Low Carbonara Bowl“ (gebratene Zucchini Spaghetti mit…

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